Montag, 11. August 2014

Jinn-Bot GmbH in der Handelszeitung



Jinn-Bot GmbH in der Handelszeitung
Jinn-Bot GmbH wurde am 11. August 2014 als Unternehmen im Handelsregister eingetragen. Die Gründungsmitglieder sind Roger Seeberger, Michael Roggli und Daniel Scheuber ...

... 10 Tage später ist «Jinn und sein Team» bereits in der Schweizer Handelszeitung als «erster gehfähiger Roboter der Schweiz» mit einem Bild präsent.

Quelle:
Handelszeitung Nr. 34 / 2014, www.handelszeitung.ch


Meine Meinung:
«Ich kenne niemanden der nach Firmengründung schneller so prominent in der Zeitung aufgeführt wurde. Mich freut es!»


Weitere Informationen:
www.jinn-bot.com
Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch

Dienstag, 5. August 2014

www.jinn-bot.com ist aufgeschaltet



www.jinn-bot.com ist aufgeschaltet
www.jinn-bot.com ist die Webseite des gleichnamigen StartUps. Das Ziel ist es Robotic-Systeme kostengünstig und einfach in der Bedienung zu produzieren. Zudem sollen Menschen Möglichkeiten erhalten, ihren eigenen Roboter über ein Android-Device zu steuern.


Hersteller, Support:
Jinn-Bot Robotics & Design GmbH
Roger Seeberger, Michael Roggli, Daniel Scheuber
Limmatstrasse 55, CH-5412 Vogelsang
www.jinn-bot.com
seeberger@jinn-bot.com

Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch

Sonntag, 11. Mai 2014

«HELIOS UB64-Jumbo-Server»



«HELIOS UB64-Jumbo-Server»
Wenn bei einem Crash eines 1TB-Servers bis zu 2 Tage für die Datenrekonstruktion notwendig sind (Praxiserfahrung an einem 13-jährigen Server im April 2014), dann sind bei einem 24TB-Server mindestens 10 Tage notwendig – hochgerechnet 50 Tage. Dies ist natürlich unzumutbar für eine Firma die Kundenaufträge termingerecht fertigstellen muss.

Dies war für mich der Grund, trotz vorhandenem 48-fach-Bandroboter, eine schnellere Lösung einzurichten.

Der «HELIOS-Jumbo-Server» mit 48TB-Raid6-Datenkapazität bietet mit 10Gigabit-Netzwerkanschluss die optimale Grundlage um die Produktiv-Server in kleinen Zeit-Intervallen zu synchronisieren.


Meine Meinung:
«Die Datensicherung ist für viele Personen eine unnötige Arbeit – der Tag wird jedoch kommen an dem sich diese Arbeit auszahlen wird. Je grösser die zu sichernde Datenkapazität ist umso wichtiger wird eine schnelle Notfallösung.»


Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch

Freitag, 7. März 2014

Digitales Archiv oder Papyrus














Digitales Archiv oder Papyrus
Vor ca. 5000 Jahren wurden bereits Zeichen auf Papyrus gemalt und
geschrieben, die heute noch gelesen werden können. Die digitale
Revolution der letzten Jahrzehnte stellt uns heute vor neue Herausforderungen in der Archivierung.

Den ganzen Beitrag von Daniel Scheuber, SSE AG, können Sie digital in der iPad-, iPhone- und Android-App «ePaper4you» nachlesen.


App-Download:
http://www.sse.ch/web/1html/index_App-ePaper4you-index-T1.html

Das Magazin «Phönix» ist ein Produkt von www.schellenbergdruck.ch
Inserenten melden sich direkt unter info@schellenbergdruck.ch.


Weitere Informationen:
Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch

Donnerstag, 20. Februar 2014

SkyNews.ch Ausgabe 3/2014



SkyNews.ch Ausgabe 3/2014
Umfassende Informationen zum Thema «Schweizer Aviatik»

Die Titelstory widmet sich in der Ausgabe 3/2014 der «Vampire», gebaut von der «de Havilland Aircraft Company». Mit einigen Überflügen ging am Nachmittag des 18. Dezember 1990 auf dem Flugplatz Samedan die lange Karriere der letzten von der Vampires der Schweizer Flugwaffe zu Ende. Nach 44 Jahren Einsatz wurden die teilweise aus Holz gefertigten Doppelleitwerk-Jets im Zielflugdienst vom Pilatus PC-9 abgelöst. Dieser Rückblick ist auch den Vampire-Piloten gewidmet und zeigt den interessanten Verwendungszweck der letzten Einsatzjahre auf.


Meine Meinung:
«Das digitale Magazin ist ideal um Zusatzinformationen wie Videos, Maps, Web-Links abrufen zu können. Auch die Möglichkeit innerhab eines Berichtes direkt mit Redaktoren via Mail in Kontakt zu treten ist ein viel genutzter ein Vorteil.»


Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch


Die App «SkyNews.ch» ist im App-Store für iPad und iPhone verfügbar.

Mittwoch, 5. Februar 2014

«SkyHeli» 2014 ist für iPad und iPhone innerhalb der IOS-App «SkyNews.ch» verfügbar



«SkyHeli» 2014 ist für iPad und iPhone innerhalb 

der IOS-App «SkyNews.ch» verfügbar
iPad und iPhone müssen mit digitalen Inhalten bedient werden. Aktuell ist innerhalb der App «SkyNews.ch» das Magazin «SkyHeli» neu aufgeschaltet worden. Es gibt auf 84 Seiten Informationen zum Thema Scheizer Helikopter-Unternehmen und -Dienstleistungen.

Aus dem Inhalt:
- RUAG Aviation Heli-Kompetenzzentrum
- Marenco: Der «Swisshelicopter» ist da
- Alpinlift fliegt den neuen Bell 407GX
- Weltweiter Heli-Handel mit Helipool
- Autogyros: Die neue Lust am Fliegen
- Heli-Shuttle über der Nordsee
- Aus dem Cockpit: Nachtflugausbildung
- Interview mit Daniel Neugel, Air Zermatt
- Rotoren im Wilden Westen der USA
- Rega investiert in IFR-Verfahren
- Organtransporte durch Alpine Air Ambulance
- Der grösste Heli der Welt: Mil Mi-12
- Maurizio Folini: Fliegen im Himalaya
- ERFA 2013 – Sicherheit im Flugbetrieb
- Helitech 2013: Zukunftsaussichten für Heli-Industrie
- Firmen- und Produkte-News
- Top-Flieger-Adressen


Das Editorial von Eugen Bürgler:
Geschätzte Leserinnen und Leser

Vor einem Jahr haben wir an dieser Stelle die Prognose gewagt, dass wir 2013 den Erstflug des Marenco Swisshelicopters SKYe SH09 erleben würden. Es hat nicht ganz gereicht. Das hat aber die Freude darüber nicht getrübt, dass wir am 28. November 2013 den ersten Heli «Made in Switzerland» beim Roll-out unter die Lupe nehmen durften.

Zu denken geben sollte jedoch, wenn Martin Stucki als treibende Kraft hinter dem «Swisshelicopter» bemerkt, dass es in der Schweiz keine Kultur zur Unterstützung industrieller Pioniere gebe, und dass die Luftfahrt an Überregulierung leide. Vorschriften würden aufgrund von Annahmen und nicht Beweisen getroffen, kritisierte er.

Dass er damit Recht hat, wissen alle, die in der Luftfahrt arbeiten. Ist es nur ein Jammern, weil die Regeln unbequem sind? Nein, es gibt auch in dieser Ausgabe von «skyheli.ch» Beispiele, die zeigen, dass einige dieser Gesetze die Realität bei den Heli-Betrieben ignorieren und keinen Sicherheitsgewinn, aber hohe Kosten und unsinnige Einschränkungen bringen.

Als ob das nicht genug wäre, fordert jetzt eine Petition im Jungfrau-Aletschgebiet eine weitere Einschränkung des Heli-Flugbetriebs. Zwar geben die Initianten vor, mit ihrem «Jein» zum Heli, Arbeits- und Rettungsflüge nicht verhindern zu wollen. Doch die Unterzeichner denken kaum daran, dass Helikopter nicht nur retten, sondern auch Steinschlagnetze über Bahnlinien montieren und Antennen für Mobilfunknetze aufstellen. Solange es gut geht und alles funktioniert, scheint niemand zu fragen, weshalb das so ist. Vielleicht ist einfach zu wenig bekannt, wie die Heli-Betriebe arbeiten. So sind eben auch touristische Flüge für das wirtschaftliche Überleben einiger Firmen wichtig und dienen Jungpiloten auch für das notwendige Sammeln von Erfahrung. Sie machen aber nur rund 15 Prozent aller Flugstunden aus und sind streng reglementiert.

Wir hoffen, dass wir mit dieser Ausgabe von «skyheli.ch» wieder einen Beitrag zu mehr Verständnis für die Heli-Branche leisten. Weder

die Heli-Firmen noch das Team von Marenco Swisshelicopter, das am Aufbau einer Helikopter-Industrie in der Schweiz arbeitet, verlangen nach Unterstützung. Werden ihnen bei der täglichen Arbeit nicht zusätzliche Steine in den Weg gelegt, ist schon viel erreicht. Die Arbeitsplätze, die damit verbunden sind, sind ebenso wenig selbstverständlich wie der Helikopter, der Vermisste sucht oder Lebensmittel zur SAC-Hütte fliegt.


Meine Technologie-Meinung:
«Gegenüber der gedruckten Version, wird mit der App ein Gerät benötigt – nicht jeder Leser liebt dies. Auf meinem iPad sind aber nun bereits über 47 Ausgaben von «SkyNews» und «SkyHeli» gespeichert. Darin kann ich jederzeit lesen - in Papierform ist dies ein über 5kg schwerer Papierstapel der zudem noch gelagert und geordnet sein will. Dem digitalen Magazin gehört die Zukunft.»


Weitere Informationen:
Hansjörg Bürgi, www.skynews.ch, info@skynews.ch

Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch


Die App «SkyNews.ch» ist im App-Store für iPad und iPhone verfügbar.
Die gedruckte Version kann unter www.skynews.ch abonniert werden.

Dienstag, 4. Februar 2014

«HELIOS UB64»








«HELIOS UB64»
Die neuen Funktionen von «HELIOS UB64» und die damit verbundenen Vorteile können wiefolgt umschrieben werden:
Wer denkt, dass 2013 keine technologische Highlights mehr geboten werden der irrt.


HELIOS GmbH präsentiert uns die kommende Generation der HELIOS Software: «HELIOS UB64»!

Diese neue Software-Version wird die bekannten HELIOS-Anwendungsmöglichkeiten revolutionieren, dabei aber die Tradition zuverlässiger Serverlösungen für Unternehmen beibehalten.

Der neue Name „UB64“ lässt bereits eine der Schlüsselfunktionen erahnen – Die gesamte Software basiert auf 64-Bit, sodass die Vorteile der aktuellen 64-Bit-Prozessor- und Betriebssystemtechnologie voll ausgenutzt werden. Dies äussert sich in einer höheren Geschwindigkeit und macht Schluss mit Speicherlimits.

Ziel dieser neuen Version ist die Verwendung der neuesten Technologien, damit die HELIOS Anwender von einer verbesserten Leistung und Kompatibilität profitieren können. Die Änderungen sind so zahlreich, dass sie nicht in einem Satz beschrieben werden können.

1. Mavericks Finder-Tags
Eine der raffinierten neuen Funktionen in „Mavericks“ sind die Finder-Tags. Damit können Dateien und Ordner mit mehreren Farbetiketten sowie eigenen Schlüsselbegriffen versehen werden. Ein grossartiges Organisationstool für die Dateisuche, denn über die Tags lassen sich assoziierte Dateien schnell finden, egal wo auf dem Server sie abgelegt sind. HELIOS Index Server indiziert diese Tags und erlaubt Mac-, Windows-, Web- sowie iOS-Anwendern so, mithilfe der Spotlight-Suche die gewünschten Serverdateien schnell aufzufinden.

2. WebShare Quickshare-Links

Neu in «WebShare UB64» sind die „Quickshare“-Links. Ein „Quickshare“ ist eine kurze URL, mit der sich eine Auswahl von Dateien auf dem WebShare Server für angemeldete Benutzer freigeben lässt, ohne dass diese als neue Benutzer angelegt werden müssen und ohne dass ein neuer Sharepoint konfiguriert werden muss. Dadurch ist die gemeinsame Arbeit an Dateien einfacher als je zuvor! Quickshare-Links sind einfach und erlauben den Anwendern, Dateien in einem vereinfachten Benutzerfenster herunterzuladen, hochzuladen oder als Vorschau zu betrachten. Quickshare URLs lassen sich mit einem Ablaufdatum versehen, an dem sie automatisch ungültig werden.

3. HELIOS Server unter Mavericks
HELIOS unterstützt Mac OS X 10.9 „Mavericks“ als Serverplattform. Häufig ist es der Fall, dass mit einem neuen Mac OS zusammen mit den neuen Funktionen Inkompatibilitäten auftreten. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass HELIOS UB64 unter „Mavericks“ als Server einwandfrei läuft (Mit HELIOS UB2 konnten „Mavericks“-Rechner bereits als Client genutzt werden).

Ich sehe jedoch keinen vernünftigen Grund einen Apple als Server zu nutzen und bevorzuge andere Systeme wie zum Beispiel IBM-SUSE-Server mit doppelten Netzteilen, stabilen Raid-Bauteilen und anderen ausfalloptimierten Komponenten.

4. UB64 Beta jetzt für Testinstallationen verfügbar.
Weitere Neuigkeiten zu UB64 erfahren Sie in den künftigen Einträgen. Bis dahin finden Sie Einzelheiten zu diesen und anderen grossartigen neuen Funktionen auf der neuen HELIOS Website (Link: Homepage > „Was ist neu in UB64?“).


Meine Meinung:
«Auch 2014 wird ein spannendes IT-Jahr mit neuen Möglichkeiten für Unternehmen die mehr als "nur" einen File-Server suchen.»


Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch

Samstag, 18. Januar 2014

Phoenix 2 / 2014 - «Ist Video die Killer-Alternative zum gedruckten Medium?»



Phoenix 2 / 2014 - «Ist Video die Killer-Alternative zum gedruckten Medium?»
Bei der Aufarbeitung des Themas ist nach Redaktionsschluss noch folgendes Video mit einer ganz speziellen Entstehungsgeschichte erschienen. Das spezielle daran ist die Erstellung mit wirklich einfachsten Hilfsmitteln.

«MyHeroes, dies ist ein Werbevideo für eine periodisch durchgeführte Party-Reihe in St. Gallen / Schweiz»
Dieses Video ist vom Journalisten Philip Spaar erstellt worden.

30 Stunden waren für die Videoaufnahmen, die Vertonung und den Schnitt notwendig. Der ganze Film ist eine Aneinanderreihung von 466 Standbildern, ähnlich den früheren Knetmasse-Kinderfilmen im Fernsehen.

Technische Daten zum Film:
Videokamera: iPhone 5
Beleuchtung: Nachttischlampe – vom Schlafzimmer
Schauspieler: Plastik-Figuren, reanimiert nach 20 Jahren im Keller, 
                      befreit aus der Spielkiste der Kinderzeit
Sound: MP3-Files
Anzahl Einzelaufnahmen die zu Film gerendert wurden: 466 iPhone-Bilder
Digitaler Videoschnit: Final Cut Pro 7, installiert auf MacMini, Jahrgang 2009
Zeitaufwand total: 30 Stunden
Video-Vertrieb: YouTube und FaceBook

Ziele des Videos: 
Hinweis auf die periodisch organisierten Party-Reihe «MyHeroes» für die 25 - 35 jährige Zielgruppe.Links: 
http://www.myheroes.ch

Video-Link:
http://www.youtube.com/watch?v=ZXDtpFnea-E&feature=youtu.be


Meine Meinung
«Es ist einfach immer wieder überraschend, was man mit der aktuellen Technologie und ein bisschen Zeit auf die Beine stellen kann. Natürlich muss auch die Motivation für die 466 Bildaufnahmen zuerst einmal da sein, herzliche Gratulation Philip Spaar! »


Weitere Informationen:
Philip Spaar, Anfragen bitte auf info@myheroes.ch

Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch

Dienstag, 7. Januar 2014

Die Zukunft beginnt heute – aber wohin geht die Reise?








Phoenix 1/2014 - Die Zukunft beginnt heute – aber wohin geht die Reise?
Neuartige Technologien, innovative Arbeitsabläufe und neue Möglichkeiten der Teambildung über Zeitzonen hinaus ermöglichen uns, Dienstleistungen zu erfinden, die vor einigen Jahren undenkbar waren.


Es begann klein und gemütlich
Die Evolution der Satzerstellung hatte sich über die Jahre immer weiterentwickelt. Der Bleisatz wurde in der Schweiz durch Fotosatzanlagen oder Ende der 1980er-Jahre von Macintosh- Computern mit postscriptfähigen Ausgabegeräten ersetzt.

Dies war die digitale Revolution im grafischen Gewerbe – die Phase des DTP (Desktop Publishing) war der Startschuss für viele neue Firmen, die in diesem Gewerbe eine Goldgräberstimmung auslösten. Dank neuen Programmen wurde es möglich, dass Bilder nach Photoshop-Manipulation realitätsnah ganz andere Aussagen haben konnten. Alltägliche Dinge wie auch die Erstellung von Rundsatz wurde durch den Computer vor 24 Jahren revolutionär einfach. Heute belächeln wir die kleinen Schritte dieser Zeit und verbinden uns heute überall mit einem Fingerwischen auf dem Smartphone innert Sekunden mit dem Rest der Welt.

Die Betriebssysteminstallation eines Computers musste früher mit bis zu sieben Disketten vorgenommen werden.

Aktuell ist das Betriebssystem vorinstalliert oder wird über das Internet nachgeladen – Plug and Play ist das Stichwort, welches jede Person befähigt, seinen Computer selber zu installieren. Die Auswahl an Peripheriegeräten wie Linotype-Belichter, Drucker, Scanner etc. war früher überschaubar – die Vernetzung von Komponenten war kein Thema, da schlicht die passenden Geräte dazu fehlten.


Wo stehen wir heute?

Technologien sind auf einem hohen Niveau und ermöglichen vieles, mit wenigen Arbeitsschritten in kürzeren Zeiten zu erledigen. Ein Beispiel ist hier CTP, welches manuelles Ausschiessen und die Belichtung auf Film mit nachträglicher Entwicklung in der Dunkelkammer überflüssig machte.

Heutige Netzwerktechnologien ermöglichen, Prepress- und Druckdienstleistungen weltweit zu nutzen. Dies bringt neue Kunden, aber auch die Freiheit für den Kunden, seine Lieferanten nach wirtschaftlichen Aspekten neu auszusuchen – der Lieferant wird austauschbar. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, den Mehrwert der eigenen Dienstleistung in verständlicher Form dem Kunden nahezubringen.

Unterscheidungsmerkmale und Zusatznutzen müssen klar kommuniziert werden, um sich gegen alle anderen Unternehmen, die mit den ähnlichen Technologien arbeiten, abzugrenzen. Heute wird alles vernetzt! Das Smartphone überwacht die Geschäftsräume mittels Webcam. Dank Fernzugriff startet der Prepress-Leiter einen Datenversand von digitalen Katalogen zu allen Wiederverkäufern eines Kunden. Die Marketingveranwortliche erhält jederzeit eine statistische Auswertung, wer das letzte Mailing gelesen und auf weitergehende Links geklickt hat. Alles ist möglich – jederzeit und überall. Die Überwachung des Kundenverhaltens ist schon für den Verkäufer eines KMU-Betriebes interessant, um Dienstleistungen gezielt zu platzieren, es muss nicht immer ein Nachrichtendienst sein, der Informationen sammelt.

Die Leistungsfähigkeit und die Kapazität früherer Systeme waren gemütlich und überschaubar, dies hat sich unterdessen rasant verändert.
Den ganzen Beitrag von Daniel Scheuber, SSE AG, können digital in der iPad-, iPhone- und Android-App «ePaper4you» nachlesen. 


App-Download:
http://www.sse.ch/web/1html/index_App-ePaper4you-index-T1.html

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Inserenten melden sich direkt unter info@schellenbergdruck.ch

Samstag, 4. Januar 2014

Erster Schweizer humanoider Roboter der läuft



Erster Schweizer humanoider Roboter der läuft
Der erste lauffähige humanoide Roboter wurde in der Schweiz von Roger Seeberger und Michael Roggli hergestellt.


Meine Meinung:
«Das Projekt wurde aus eigenen Mitteln finanziert, konstruiert und programmiert.»
Weitere Fragen:www.jinn-bot.com
Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch

Es muss nicht immer ein digitales Magazin auf iPad, iPhone oder Android sein!



Es muss nicht immer ein digitales Magazin auf iPad, iPhone oder Android sein!
Ein guter Geschäftsfreund hat in seinem Familienbesitz die erste gedruckte Ausgabe des Arznei-Buches von Christoph Wirsung, gedruckt 1568!
Dieses Buch ist natürlich eine Rarität. Schnell war die Idee geboren, Nachdrucke, sogenannte Faksimile herauszugeben.
Gemäss Wikipedia:
Als Faksimile, Plural: Faksimiles, (von lat. fac simile „Mache es ähnlich“) bezeichnet man eine originalgetreue Kopie bzw. Reproduktion einer Vorlage, häufig eines historisch wertvollen Dokuments. Hierbei kamen früher überwiegend drucktechnische Verfahren wie beispielsweise der Anastatische Druck, heute vor allem fotografische Verfahren zur Anwendung.

Neu entdeckt und neu aufgelegt, das erste „getruckte Artzneybuch“
ein längst vergessen geglaubtes volksmedizinisches Standardwerk des 16. Jahrhunderts
Eine Fundgrube gleichermassen für alle medizinisch, historisch und soziologisch Interessierten. Christoph Wirsung hat darin vor über 440 Jahren das ganze medizinische und pharmazeutische Wissen seiner Zeit zusammengefasst und in noch heute verständlicher, lesbarer Form beschrieben.

Das erste „getruckte Artzneybuch“, als medizinisches Standardwerk des 16. Jahrhunderts, erlebte sechs Folgeauflagen, wurde in englischer Sprache dreimal aufgelegt und auch in holländisch herausgegeben.

Auf 936 Seiten ist nachzulesen wie die „gefehrlichen Kranckheiten von Magen, Leber, Galle, Nieren, Blatter und Darm“ diagnostiziert, wie „Hals, Haar, Bart, Hyrnschal, Hyrnn, Augen, Nasen, Ohren Lefftzen, Mund und was darin ist, Stimm, samt ihren zufallenden Kranckheiten und Artzneyen“ beschrieben und behandelt wurden. „Darinn werden fast alle eusserliche und innerliche Glieder des menschlichen Leibs, mit ihren Gestalt, Aigenschafft und Würckung beschriben, darbey auch vom Haupt an bisz zu den Fersen verzaichnet, was jedoch sonderlich und in gemain für Kranckheiten und Gebrechen angreiffend. Letzlich, wie man deselbigen inn mehrerley Wisz zu Hülf kommen möge, also wie man sich im Purgieren, Aderlassen und dergleichen halten soll, aus dem berümptesten Artzten, so wohl der newen als der alten geschribnen Bucher.“

Von „etliche Gifft von Gewechsen, Metallen und Thieren“, aber auch von „Mancherlay, nicht auf sondre Kranckheiten gerichtet, gleichwohl taugenlich und nützlich“, nämlich der Herstellung von „Latwergen, Tranck, Confect, eingemachte Früchte, mancherley Oele, Syrup und Säffte, gewürtz Wein, und was dergleichen sein mag“.

Christoph Wirsung, 1500 in Augsburg als Sohn einer Patrizierfamilie geboren, verbrachte seine Studienzeit z. T. in Venedig und praktizierte später in Augsburg als Arzt, Geistlicher und Ratsherr. Mit seinem „Neuen Artzneybuch“ hatte er grossen Erfolg, es wurde noch weit bis in das 17. Jahrhundert immer wieder neu aufgelegt. Über 2600 Rezepte geben den damaligen Stand medizinischer Kenntnisse wieder, die meisten sind rein pflanzlicher Natur. Die Rezepte sind unterteilt u. a. nach: Krankheiten der einzelnen Körperregionen wie Kopf, Brust, Bauch, Extremitäten; Krankheitszustände, die den ganzen Körper betreffen; Fieber als Symptom von Krankheiten; eine Abhandlung über Gifte, ihre Wirkung sowie medzinische Massnahmen. Ein Glossar sämtlicher Wirkstoffe mit Hinweisen auf die jeweiligen Rezepte schliesst dieses Doktorbuch ab.

Buchbesprechung mit Doktor François Ledermann
Der deutsche Arzt Christoph Wirsung, der 1500 in Augsburg geboren wurde, studierte und praktizierte in seiner Heimatstadt sowie in Heidelberg, wo er 1571 starb. In der Medizingeschichte ist er durch das Verfassen eines „Artzneybuches“, das in mehreren Ausgaben und in drei Sprachen (deutsch, englisch, holländisch veröffentlicht wurde) bekannt geblieben.

Nun ist der Verlag Ernst Bloch auf die gute Idee gekommen, einen Nachdruck dieses Werkes zu drucken, und zwar die „Editio princeps“, den 1568 in Heidelberg erschienen ist. So verfügt der heutige Leser, sei er Medizinhistoriker oder ganz allgemein für die Kultur und Sitten der Renaissancezeit interessiert, über eine leicht zugängliche und elegant gedruckte Ausgabe dieses Buches, das in den früheren Drucken schwer auffindbar war.

Im Gegensatz zu den heutigen Arzneibüchern, die mehr als gesetzliche Richtlinien zur Herstellung, Prüfung und Abgabe der Medikamente zu verstehen sind, entspricht das Werk von Wirsung eher einer medizinischen und pharmazeutischen Enzyklopädie des 16. Jahrhunderts und führt ein breites Panorama der ganzen Heilkunde dieser Zeit auf. Das Werk beginnt mit drei ausgiebigen Registern, das erste dem Arzneischatz, der „materia medica“ gewidmet, das zweite Pathologie, wobei Krankheiten nach den betroffenen Gliedern und Organen eingeordnet sind, und das dritte fasst die lateinischen Termini zusammen.

Im Kern des Buches bespricht Wirsung sämtliche ihm bekannte Krankheiten, wobei er zuerst die Ursachen und die Zeichen der Übel nennt, um dann jedes Kapitel mit therapeutischen Vorschlägen zu beenden. Hier zeigt das Arzneibuch klar den Zeitgeist der Renaissance, indem es einerseits noch deutlich im Galenismus steht, einer Theorie, die durch die ersten Zeichen der wissenschaftlichen Anfechtungen allerdings schrittweise von einem klinischen Blick, von einem Loswerden der scholastischen mittelalterlichen Gedanken geprägt wird. Bei der Melancholie wagt zum Beispiel Wirsung nicht die alte humoralpathologische Theorie völlig wegzuschmeissen. So schreibt er, dass „Melancholie... erstlich für der vier Feuchtigkeit eine des menschlichen Leibs das schwarz geblüht“ sei. Aber, fährt er fort, „davon wird nicht geredet“, um zu äussern, dass Melancholie eine Krankheit des Hirns und der Vernunft ist. Auch die Ende des 15. Jahrhunderts aufgetauchte Syphilis bleibt mit dem damals üblichen Ausdruck von „Franzosen“ nicht unerwähnt.

Dass „der Verfall der antiken Tradition“, wie Erwin Ackerknecht schrieb, „zum fortschreitenden therapeutischen Chaos führte“ wird im Arzneibuch in manchen Aspekten bestätigt, wobei man statt Chaos eher von therapeutischem Elektizismus schreiben könnte. So entspricht der letzte - pharmazeutische - Teil des Buches durchweg der von der arabischen Heilkunde beeinflussten antiken Therapie. Es fehlen weder die von der islamischen Pharmazie propagierten Arzneiformen wie die Elektuarien (die Latwergen) und die Trochischi (plane Scheibchen zur Darreichung trockener Arzneimittel) noch die ausgiebige Verwendung des Zuckers, noch das Erwähnen einer grossen Anzahl von meistens pflanzlichen Produkten, noch gewisse polypharmazeutische Formen, wie der seit der römischen Zeit bekannte Theriak. Dieser traditionelle Arzneischatz mischt sich im Arzneibuch von Wirsung mit Produkten der europäischen Volksmedizin, aber vor allem mit einigen Mitteln der kurz vor dem Erscheinen des Werkes Wirsungs von Paracelsus und seiner Anhänger propagierten Spagyrik. Diese protochemischen Arzneimittel sind zum Beispiel Quecksilber- oder Antimonderivate. Auch das aus Amerika mitgebrachte und gegen die syphilitischen Erkrankungen angewandte Guiakholz wird von Wirsung aufgeführt.

Bestimmt wandte sich das Buch dazumal an ein breites kultiviertes Publikum, das vom Werk eine Synthese der Kenntnisse über die ganze Medizin und Therapie, der medizinischen Praxis der Zeit also erwartete. Zeuge davon ist zum Beispiel noch der „siebte Teil dieses Buches“, ein ausgedehntes Kapitel, das den pflanzlichen, tierischen und mineralischen Giften gewidmet ist. Heute kann der zur Verfügung stehende Nachdruck gewisse Invarianten, manche Konstanten der Medizin betonen. Zum Beispiel die ständige Vermengung zwischen volks- und schulmedizinischen Tendenzen, aber auch den ewigen Versuch des Menschen aus den von ihm geschmiedeten Theorien, aus einer therapeutischen Ideologie und den ihm von der Natur zur Verfügung stehenden Mitteln eine Synthese zu machen, dies im Dienst des Kranken. In diesem Sinn hat es an Aktualität nichts verloren.

Doktor François Ledermann, 11.03.1996

Weitere Informationen:
Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch

HELIOS-Server als webbasierte digitale Datendrehscheibe



HELIOS-Server als webbasierte digitale Datendrehscheibe
Auf dem internen Produktions-Server von Alinéa AG in Wetzikon sind die Kundendaten auch für externe Kunden verfügbar. Dies beschleunigt Arbeitsprozesse und die Kundenzufriedenheit.


Meine Meinung:
«WebShare» ist ideal für Unternehmen, die mittels Internet Geschäfte voran treiben möchten und eine stabile, Clientunabhängige und ausbaufähige Lösung benötigen.


Weitere Informationen:

Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch