Freitag, 1. November 2013

Humanoide – menschenähnliche Roboter











Phoenix 11 - Humanoide – menschenähnliche Roboter sind in naher
Zukunft unsere neuen Arbeitskollegen
Menschenähnliche Roboter werden bald die Arbeitswelt revolutionieren.
Fiktion oder Wirklichkeit? Keiner weiss es genau – aber einige wenige glauben daran. So auch Roger Seeberger und Michael Roggli aus der Schweiz, die ohne Millionenbudget ihr Projekt «Jinn» schon zum Laufen gebracht haben.

Am Anfang steht immer die Idee. Sich mit Humanoiden und Robotik auseinanderzusetzen und die Selbstsicherheit, die Technologie richtig nutzen zu können, waren die Grundmotivation, um ohne Millionenbudget an das Humanoidprojekt heranzugehen. Dieses Projekt wird aktuell von einem Viererteam vorangetrieben – das Ergebnis ist seit dem Start vor drei Jahren überraschend weit gediehen. Der Humanoide «Jinn» kann bereits selbstständig gehend eine PET-Flasche zwischen zwei Orten abholen und neu deponieren.

Der Roboter ist nicht mehr nur in unseren Gedanken, nein, er steht da und macht schon grösstenteils das Gewünschte. Gegenüber reiner Softwareentwicklung, die dazu gehört, ist der Roboter mit seinen humanoiden Zügen etwas, das man sehen und bewegen kann, dies ist für das Entwicklerteam die grösste Motivation. Nach vielen «Ups» kamen auch «Downs» dazu, waren doch im Betrieb geringe Ressourcen vorhanden, so wägt man immer zwischen Kosten und Nutzen ab. Da viele technische Module wie Servos, Steuereinheiten etc. im Einsatz sind, muss überlegt werden, wie die Problematik der Updates in den Griff zu bekommen ist. Daher ist die richtige Produkteauswahl wichtig. Das eingesetzte Android-Betriebssystem ist abwärtskompatibel, das Gleiche gilt für die Steuermotoren, die für menschenähnliche Bewegungen verantwortlich sind. Wenn jedoch etwas nicht mehr funktioniert, werden auch Treiber umprogrammiert, um die gewünschte Funktion zu erhalten. Die vielen Updates, die periodisch verfügbar sind, bringen in der Tat den gewünschten Nutzen. Nur durch Updates (= Innovation) werden kostenlos tolle Funktionen, die im Projekt integriert werden, nutzbar – daher altert «Jinn» nicht, die Updates sind das «Anti-Aging-Elixier».
Den ganzen Beitrag von Daniel Scheuber, SSE AG, können Sie digital in der iPad-, iPhone und Android-App «ePaper4you» nachlesen. 


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