Mittwoch, 4. September 2013

Phoenix 9 - Mobile Tagging – wenn Maschinen lesen lernen











Phoenix 9 - Mobile Tagging – wenn Maschinen lesen lernen
«Mobile Tagging» beschreibt die Technologie, physische Objekte durch Platzierung von 2-D-Codes mit orts- oder kontextbezogenen Informationen und Dienstleistungen zu verknüpfen. Aktuelle Studien zeigen, dass der Zugang über das mobile Internet in Zukunft an Wichtigkeit zunehmen wird.

Zu den immer einfacher zu bedienenden Endgeräten ergeben sich mit den von Toyota entwickelten QR-Codes (Quick Response Code) neue Möglichkeiten. Im Zeitalter der unbeschränkten Mobilität sind immer mehr Leute daran interessiert, überall und jederzeit Informationen über das Handy oder Tablet abzurufen. QR-Codes an Schaufenstern oder wichtigen Gebäuden erlauben es, mit einem sogenannten «QR-Reader-App» auf dem Handy Hintergrundinformationen zu erhalten.

Was macht den QR-Code so flexibel einsetzbar?
Nicht Spezialisten, sondern jedermann kann einen eigenen QR-Code mit im Internet frei verfügbaren Hilfsmitteln selber erstellen. Dazu sind keine Spezialkenntnisse notwendig.
Die in den QR-Code hinterlegten Informationen können direkte Verlinkungen zu Webseiten, WebShops, PDFs, Mailkontakten, Adressbucheinträgen wie vCard, Bildern, SMS, Mails, Videos oder Audio-Files sein. Damit entfällt das lästige Googeln, da der QR-Codes direkt auf die richtige Landing-Page verweist.
Ein QR-Code kann auch reine Textinformationen beinhalten, wie Produktedefinitionen oder medizinische Hinweise. Der Informationsgehalt eines QR-Codes für reine Textinformationen beinhaltet 4296 Zeichen. Dies ist enorm im Vergleich zum EAN13, der nur zwölf Zahlen und eine Prüfziffer beinhaltet – und dadurch auch für ein anderes Anwendungsgebiet (Strichcodes für Kassen) wie die Logistikbedürfnisse bei Migros, Coop etc. von Nutzen ist.
Die Fehlertoleranz durch zum Beispiel verschmutze QRCodes erlaubt es dem Lesegerät auch mit bis zu 30% reduzierten Informationen, den Inhalt eindeutig zu interpretieren.
QR-Codes können auf jedem bedruckbaren Material gedruckt, auf Bildschirmen oder mit Projektoren präsentiert oder graviert werden.
Den ganzen Beitrag von Daniel Scheuber, SSE AG, können Sie digital in der iPad-, iPhone und Android-App «ePaper4you» nachlesen. 

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Weitere Informationen:
Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch

Sonntag, 1. September 2013

«Bauen und Modernisieren» – Digitaler Messekatalog 2013



«Bauen und Modernisieren» vom 5. - 8.9.2013, Messe Zürich
Die Baumesse. Wo man schaut, bevor man baut.


SSE AG ist der digitale Medienpartner für mobile Devices und organisiert die Medienaufbereitung für iPad, iPhone und Android-Tablets. Natürlich werden auch die Interessenten mit einem Standard-Web-Browser mit Informationen bedient.

Die dazu notwendige App «ePaper4you» ist im Apple-App-Store und für Android bei google downloadbar.

Apple-App-Store:
https://itunes.apple.com/ch/app/epaper4you/id457259952?mt=8

Google play:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.epaper4you.kiosk


Meine Meinung:
«Zum dritten aufeinanderfolgenden Mal dürfen wir für die Firma ZT Fachmessen, dieses Umsetzung durchführen. Das freut uns!»

Wenn Sie auch Ihre Kataloge, Dokumente in eine App bringen möchten, dann genügt ein Mail an sse@sse.ch um an weitere Informationen zu gelangen.

Weitere Informationen:
Daniel Scheuber, SSE AG, CH-5274 Mettau, www.sse.ch, sse@sse.ch