Sonntag, 1. Dezember 2013

Auslagern, was das Zeug hält – ist die Cloud eine Alternative?












Phoenix 12 - Auslagern, was das Zeug hält – ist die Cloud eine Alternative?
Unter dem Aspekt Kostenreduktion werden Mitarbeiter in osteuropäische Länder und Daten in die entferntesten Regionen ausgelagert. Der Einsatz von moderner Technologie ist immer mehr ein Thema für grössere Unternehmen mit entsprechenden finanziellen Ressourcen. Die Auslagerung in die Cloud kann daher sinnvoll für Klein- und Mittelbetriebe sein, um mit kleinerem Budget leistungsfähiger zu werden.

Wie sieht die Cloud-Nutzung für den Kleinbetrieb aus?
Cloud-Anbieter argumentieren, dass Hard- und Software zu teuer in der Lizenzierung und Bereitstellung sei, auch Kosten für Support, Wartung und Kapazitätsausbau sind zu budgetieren.

Hingegen ist eine Cloud-Lösung durch die personellen Ressourcen des Anbieters schnell an neue Bedürfnisse angepasst – beim KMU-User bleiben nämlich spezielle IT-Wünsche auf der Strecke, da das Budget und die Programmierer fehlen.

Dazu kommt noch, dass die normale Anwender-Software im Unternehmen immer noch «schreibtischgebunden» ist, im Gegensatz zur Cloud-Lösung, die diverse Devices wie mobile Telefone, Tablets, Computer weltweit unterstützt.
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Freitag, 1. November 2013

Humanoide – menschenähnliche Roboter











Phoenix 11 - Humanoide – menschenähnliche Roboter sind in naher
Zukunft unsere neuen Arbeitskollegen
Menschenähnliche Roboter werden bald die Arbeitswelt revolutionieren.
Fiktion oder Wirklichkeit? Keiner weiss es genau – aber einige wenige glauben daran. So auch Roger Seeberger und Michael Roggli aus der Schweiz, die ohne Millionenbudget ihr Projekt «Jinn» schon zum Laufen gebracht haben.

Am Anfang steht immer die Idee. Sich mit Humanoiden und Robotik auseinanderzusetzen und die Selbstsicherheit, die Technologie richtig nutzen zu können, waren die Grundmotivation, um ohne Millionenbudget an das Humanoidprojekt heranzugehen. Dieses Projekt wird aktuell von einem Viererteam vorangetrieben – das Ergebnis ist seit dem Start vor drei Jahren überraschend weit gediehen. Der Humanoide «Jinn» kann bereits selbstständig gehend eine PET-Flasche zwischen zwei Orten abholen und neu deponieren.

Der Roboter ist nicht mehr nur in unseren Gedanken, nein, er steht da und macht schon grösstenteils das Gewünschte. Gegenüber reiner Softwareentwicklung, die dazu gehört, ist der Roboter mit seinen humanoiden Zügen etwas, das man sehen und bewegen kann, dies ist für das Entwicklerteam die grösste Motivation. Nach vielen «Ups» kamen auch «Downs» dazu, waren doch im Betrieb geringe Ressourcen vorhanden, so wägt man immer zwischen Kosten und Nutzen ab. Da viele technische Module wie Servos, Steuereinheiten etc. im Einsatz sind, muss überlegt werden, wie die Problematik der Updates in den Griff zu bekommen ist. Daher ist die richtige Produkteauswahl wichtig. Das eingesetzte Android-Betriebssystem ist abwärtskompatibel, das Gleiche gilt für die Steuermotoren, die für menschenähnliche Bewegungen verantwortlich sind. Wenn jedoch etwas nicht mehr funktioniert, werden auch Treiber umprogrammiert, um die gewünschte Funktion zu erhalten. Die vielen Updates, die periodisch verfügbar sind, bringen in der Tat den gewünschten Nutzen. Nur durch Updates (= Innovation) werden kostenlos tolle Funktionen, die im Projekt integriert werden, nutzbar – daher altert «Jinn» nicht, die Updates sind das «Anti-Aging-Elixier».
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Mittwoch, 2. Oktober 2013

Phoenix 10 - Die digitale Revolution stoppt auch nicht zu Hause









Phoenix 10 - Die digitale Revolution stoppt auch nicht zu Hause
Internet und Tabletsysteme haben die Art, wie wir mit Medien umgehen, revolutioniert. Wie steigert die Industrie die Akzeptanz bei der Generation der über 60-Jährigen, die noch mit Stenografie, IBM-Kugelkopfschreibmaschine und Schwarz-Weiss-Fernseher aufgewachsen sind?

Die virtuelle Firma
Unternehmen stehen unter dem Druck der Globalisierung, mit jedem Geschäft auf der ganzen Welt in Konkurrenz – die neuen Technologien lassen die Welt zum Dorf werden. Produktionsunternehmen wie Druckereien in der Türkei oder Lithounternehmen in Thailand sind plötzlich sehr nahe – auch der 24-Stunden-Betrieb wird möglich. Wenn als Beispiel 3000 Bilder kurzfristig retouchiert werden müssen, lassen sich verschiedene Teams in verschiedenen Zeitzonen zu einem leistungsfähigen virtuellen Produktionsbetrieb zusammenschalten.

Diese Art der Teambildung ist etabliert und kann nach Abwägung der Vorteile von Zeit und Kosten und den Nachteilen wie Verständigungsproblemen über grosse Distanzen, kulturellen Differenzen und fehlender Loyalität zum 2000 Kilometer entfernten Arbeitgeber eine Lösung sein.

Die private digitale Revolution hat schon begonnen Apple hat es vorgemacht – durchgestylte Geräte und Bedienoberflächen mit einfachen, klar erkennbaren Strukturen, die sich intuitiv bedienen lassen, dies sind Geräte, die jeder haben möchte.

Die Konkurrenz lernt schnell – auch Hersteller wie Samsung und Sony bieten mit neuen Technologien eine einfache Bedienung, die von Personen jeder Altersgruppe beherrscht werden kann.

NFC – Automatisierung wo und wie wir es benötigen
«Near Field Communication» oder zu Deutsch «Nahfeldkommunikation» ist ein internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten per Funktechnik über kurze Strecken (wenige Zentimeter) und einer Datenübertragungsrate von maximal 424 kBit/s. Mit NFC sind zum Beispiel Mobiltelefone von Sony, Nokia, HTC, Samsung, BlackBerry oder Asus ausgerüstet. Der Benutzer hält kurz sein Handy an einen NFC-kompatiblen Lautsprecher, und schon hört er seine Handymusiksammlung zu Hause über die gut klingende Musikanlage.

Mit sogenannten «NFC-Tags» von Sony oder «TecTiles» von Samsung können Einstellungen und Abläufe programmiert und gespeichert werden. «TecTiles» sind als Etiketten an jedem Ort zu fi xieren; beispielsweise kann im Auto das Handy vor der Abfahrt kurz an die «TecTiles»-Etikette gehalten werden, um im Handy automatisch Bluetooth zu aktivieren, es automatisch mit dem Bluetooth-Radio zu koppeln, das GPS einzuschalten und das Navigationssystem im Handy zu starten.

Diese Abläufe können beliebig erweitert werden. Ein anderes Einsatzgebiet ist z.B. die Spiegelung der Handy und Tablet-Bildschirminhalte auf NFC-Bildschirme in voller Auflösung (One-touch mirroring). Auch möglich ist der kabellose Musikgenuss auf Musikanlagen oder den Kopfhörern (Onetouchlistening). Mit einer Berührung können Bilder der letzten Ferien einfach auf Drucker oder andere NFC-kompatible Geräte übertragen werden – ohne umständliche Netzwerkeinstellungen vornehmen zu müssen (One-touch sharing).

Innovatives Schweizer NFC-Device

Hyetis mit Sitz in Genf hat ein «unglaubliches Abenteuer» gestartet und beginnt Ende 2013 mit der Auslieferung seiner Smartwatch. Die Smartwatch «Crossbow» ist der «Data Transmitter» zum bevorzugten Android-, iOS- und Windows- 8-Smartphone und -Gerät. Gemäss Hyetis «gibt es keinen besseren Weg, um Gedanken und Ideen über das integrierte Crossbow-Kommunikations-Management-Device zu teilen, welches WiFi, Bluetooth und NFC unterstützt» – natürlich mit Touchscreen-Bedienung. Zudem bietet die integrierte 41-Megapixel- Kamera mit optischem Zoom und Ringblitz weitere Einsatzmöglichkeiten, die interessant sein werden. So ganz nebenbei muss noch erwähnt werden, dass die Hightech-Uhr mit einem mechanischen Uhrwerk ausgerüstet ist, welches von einem Titangehäuse und Saphirglas umgeben ist.

Vom PDF-Preflight-Check zur High-End-Multimedia-Lösung, entwickelt in der Schweiz

In jedem Haushalt werden digitale Medien gesammelt oder über Internet abgerufen. Das Angebot an Lösungen zur Verwaltung der gesammelten CDs, Schallplatten und DVDs als MP3-Files oder Videodateien ist vielfältig. Auch die Möglichkeit, beliebige TV-Programme über das Internet zu betrachten und zeitversetzt anzuschauen, ist beliebt. Daniel Mayerthaler, seit 2001 durch seinen PDF-Preflight-Workflow ProofYourself – das ist ein System zur Analyse und Optimierung von zu druckenden PDF-Dokumenten – in der Schweizer Druckbranche bekannt, hat sich seit 2006 dem Thema «High-End-Multimedia» verschrieben. Als Microsoft 2005 ankündigte, dass sie das neue Printdatenformat XPS entwickle, wurde Daniel Mayerthalers Neugier geweckt. Schnell war klar, dass es Microsoft nicht um die Eroberung der Druckindustrie ging, sondern dass XPS nur die kleine druckbare Untergruppe eines gigantischen neuen Technologie-Fundamentes namens «WPF» (Windows Presentation Foundation) für Multimedia ist. Diese neue Welt beinhaltet z.B. auch ein komplett neues Color-Management-System, welches jedoch nicht nur für statische Bilder genutzt wird, sondern auch für das hochqualitative und hochdynamische Video-Rendering zum Einsatz kommt. Dies war dann der Anstoss, dass sich Daniel Mayerthaler als Elektroniker mit Fachrichtung Digital/Software in diese neue Welt verliebte.


Seit 2010 bietet die Mayerthaler AG parallel zu ProofYourself für die Druckindustrie die DMA-Hardware/Software-Lösungen für den High-End-Multimedia-Einsatz.

Analoge Signale, wie in Röhrenverstärkern erzeugt, sind für Musikpuristen der Massstab für qualitativen Hörgenuss. Dieses Klangerlebnis ist nicht in ein digital arbeitendes Handy oder Tablet zu integrieren. Daher besteht die von Mayerthaler AG konzipierte Lösung auf einer Windows-8-basierten Box, die mit integrierten analogen Modulen zur Verbesserung des Klangbildes beiträgt und eine äusserst einfach zu steuernde Bedienoberfläche anbietet. Das sogenannte «DMA-Media-Center» versetzt, analog den NFC-Tags, mit nur einer Einstellung das gewünschte Produkt in eine optimale Qualität. Sehr hilfreich ist dabei das Colour Grading für das Bewegtbild, denn nicht alle Dateien auf dem heimischen Computer sind in bester Qualität.
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Mittwoch, 4. September 2013

Phoenix 9 - Mobile Tagging – wenn Maschinen lesen lernen











Phoenix 9 - Mobile Tagging – wenn Maschinen lesen lernen
«Mobile Tagging» beschreibt die Technologie, physische Objekte durch Platzierung von 2-D-Codes mit orts- oder kontextbezogenen Informationen und Dienstleistungen zu verknüpfen. Aktuelle Studien zeigen, dass der Zugang über das mobile Internet in Zukunft an Wichtigkeit zunehmen wird.

Zu den immer einfacher zu bedienenden Endgeräten ergeben sich mit den von Toyota entwickelten QR-Codes (Quick Response Code) neue Möglichkeiten. Im Zeitalter der unbeschränkten Mobilität sind immer mehr Leute daran interessiert, überall und jederzeit Informationen über das Handy oder Tablet abzurufen. QR-Codes an Schaufenstern oder wichtigen Gebäuden erlauben es, mit einem sogenannten «QR-Reader-App» auf dem Handy Hintergrundinformationen zu erhalten.

Was macht den QR-Code so flexibel einsetzbar?
Nicht Spezialisten, sondern jedermann kann einen eigenen QR-Code mit im Internet frei verfügbaren Hilfsmitteln selber erstellen. Dazu sind keine Spezialkenntnisse notwendig.
Die in den QR-Code hinterlegten Informationen können direkte Verlinkungen zu Webseiten, WebShops, PDFs, Mailkontakten, Adressbucheinträgen wie vCard, Bildern, SMS, Mails, Videos oder Audio-Files sein. Damit entfällt das lästige Googeln, da der QR-Codes direkt auf die richtige Landing-Page verweist.
Ein QR-Code kann auch reine Textinformationen beinhalten, wie Produktedefinitionen oder medizinische Hinweise. Der Informationsgehalt eines QR-Codes für reine Textinformationen beinhaltet 4296 Zeichen. Dies ist enorm im Vergleich zum EAN13, der nur zwölf Zahlen und eine Prüfziffer beinhaltet – und dadurch auch für ein anderes Anwendungsgebiet (Strichcodes für Kassen) wie die Logistikbedürfnisse bei Migros, Coop etc. von Nutzen ist.
Die Fehlertoleranz durch zum Beispiel verschmutze QRCodes erlaubt es dem Lesegerät auch mit bis zu 30% reduzierten Informationen, den Inhalt eindeutig zu interpretieren.
QR-Codes können auf jedem bedruckbaren Material gedruckt, auf Bildschirmen oder mit Projektoren präsentiert oder graviert werden.
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Sonntag, 1. September 2013

«Bauen und Modernisieren» – Digitaler Messekatalog 2013



«Bauen und Modernisieren» vom 5. - 8.9.2013, Messe Zürich
Die Baumesse. Wo man schaut, bevor man baut.


SSE AG ist der digitale Medienpartner für mobile Devices und organisiert die Medienaufbereitung für iPad, iPhone und Android-Tablets. Natürlich werden auch die Interessenten mit einem Standard-Web-Browser mit Informationen bedient.

Die dazu notwendige App «ePaper4you» ist im Apple-App-Store und für Android bei google downloadbar.

Apple-App-Store:
https://itunes.apple.com/ch/app/epaper4you/id457259952?mt=8

Google play:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.epaper4you.kiosk


Meine Meinung:
«Zum dritten aufeinanderfolgenden Mal dürfen wir für die Firma ZT Fachmessen, dieses Umsetzung durchführen. Das freut uns!»

Wenn Sie auch Ihre Kataloge, Dokumente in eine App bringen möchten, dann genügt ein Mail an sse@sse.ch um an weitere Informationen zu gelangen.

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Donnerstag, 4. April 2013

Phoenix 4 - Mehr Erfolg durch «Digital Surprise - Digitale Überraschung»









Phoenix 4 - Mehr Erfolg durch «Digital Surprise - Digitale Überraschung»Jeder will es, und keiner kennt das genaue Erfolgsrezept, um eine Kampagne erfolgreich an das Zielpublikum zu bringen. Es gibt viele Lösungsansätze, wie die Beispiele in den Druckmedien, im Radio und Fernsehen zeigen. Ich erlaube mir, als Quereinsteiger die Behauptung zu stellen, dass es auf den Überraschungseffekt ankommt. Etwas Neues, Unerwartetes kann die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf ein Produkt lenken oder mindestens zum Zuhören oder Zuschauen animieren.

Das Erstellen von digitalen Medien bedeutet Organisieren!
Was als innovative Anzeige im Magazin erscheint, hat meistens einen aufwendigen digitalen Weg von der Erfassung, über die Auswahl, Retusche, Ausgabe und Archivierung hinter sich. Erfolgreiche Projekte setzen standardisierte Workflows und saubere Organisation voraus. Dies beginnt schon bei der Auswahl der Programme und endet mit der Archivierung im geeigneten Datenformat, mit Farbraum, Dateinamenskonvention oder Metadaten. Meistens werden dazu Datenbanken eingesetzt, damit man jederzeit weltweit auf die Daten zugreifen kann. Nicht zu vergessen sind die periodischen Updates der Software, um die Archivdaten auch auf den aktuellen Geräten lesen zu können – oder arbeiten Sie immer noch mit Windows 3.11? Bisherige analoge Daten, z.B. in Stein gemeisselt, auf Papyrusblätter geschrieben oder auf Höhlenwände gemalt, überdauerten Jahrtausende. Heute muss man sich vor dem Auftrag schon mit der geeigneten Tagessicherung und der optimalen Archivlösung der digitalen Medien auseinandersetzen – alles Dinge, die vor Jahren kein Thema waren.

Was vor 25 Jahren Mannjahre benötigte, wird heute mit aktuellen Technologien und automatisierten Workflows zum Kinderspiel, wenn man die exakte Definition der Workflows ausblendet.
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Montag, 21. Januar 2013

HELIOS WebShare - die digitale Datendrehscheibe vom lizenzierten Partner





HELIOS WebShare - die digitale Datendrehscheibe vom lizenzierten Partner
Seit 21.2.2013 sind wir lizenzierter HELIOS-App-Partner und einen Tag später haben wir bereits eine lauffähige, individualisierte App erstellt - ein starkes Team macht es möglich.

Ein 3-er Team von SSE AG hat heute alle Vorbereitungen getroffen, um nächste Woche die individualisierte App bei Apple zur Prüfung einzugeben. Die App ermöglicht es, unseren «HELIOS-Server»-Kunden, eine App zur Verfügung zu stellen um damit bestimmte Endkunden-Server-Daten auf iPad und iPhone jederzeit und überall zu nutzen.


Meine Meinung:
«Als lizenzierter Partner von HELIOS, erhält man die Werkzeuge um unter einem individuellen Label die App aufzubereiten und weltweit zur Nutzung bereit zu stellen. Mein Dank geht daher an HELIOS, für die hervorragende App-Vorarbeiten!»
Zur Erinnerung, wie funktioniert diese auf HELIOS-Komponenten basierende Lösung?
1. Sie benötigen einen HELIOS-Datenserver (Unterstützt Apple-, Windows- und Web-Clients)

2. In einem Serverbereich können Sie ab jedem Standort im LAN oder WAN/WEB Ihre beliebigen Daten speichern (Text / Bild / Movie / PDF / InDesign / Quark XPress..... etc)
Die Daten sind nun bereit für die Nutzung und Verteilung auf iPad's und iPhone's.

3. Der iPad- oder iPhone-User lädt sich die App aus dem App-Store und kann mit dem Zugangscode sofort innerhalb der unter Punkt 2 aufgeführten Datenstruktur suchen, downloaden, synchronisieren etc.

4. Jede Änderung der Daten auf dm Server wird sofort (!) auf den iPad's/iPhone's angezeigt. So nutzen alle Personen immer den aktuellen Datenbestand. Diese Lösung ist Ideal für national oder weltweit agierende Arbeitsgruppen, die auf den gleichen Datenbestand zugreifen müssen. Auch Kunden können ein Zielpublikum sein, die sich zu bestimmten Themen immer mit den neuesten Informationen bedienen möchten.

«Verteilen Sie Ihre Daten, jederzeit und überall» – diese Funktionalität lässt Sie ruhig schlafen, da die Daten in Ihrem Unternehmen und nicht irgendwo in irgend einer Cloud gelagert sind.


Weitere Konzept-Details sind im Anwendungsbeispiel aufgeführt:

www.sse.ch/web/1Referenzen/my-DataPool/Marc_Jenni/my-DataPool-Flyer_web.pdf


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SSE AG – wir bieten individuelle Dienstleistungen mit HELIOS-Servern!

Freitag, 4. Januar 2013

Digitale Medien-Distribution in der Praxis



Digitale Medien-Distribution in der Praxis
Digitale Dokumente können heute problemlos mit relativ einfachem Aufwand weltweit verteilt werden.


Welche Medien werden von meinem Unternehmen unterstützt?
«Blätterkataloge» für nahezu jedes browserfähige Endgerät wie Computer, Handys 
  und Tablet-Systeme ermöglichen den 7/24-Zugang zu den Informationen.
«App-Lösungen», dank Kiosk-Modulen (In-App Purchases) können Bücher oder 
  kostenpflichtige Magazine direkt über die App gekauft werden. Ideal sind auch 
  «Push-Information», die an jedes zB. iPad versendet werden, welches zB. die App
  «SkyNews.ch», «AOPA.CH» oder «ePaper4you» auf dem iPad geladen haben. Dabei
  muss die App nicht aktiv sein.

«MAM-Lösungen», dies sind «Media Asset Management»-Server, die alle Bilder, Videos,
  PDF's etc. zentral auf einem Server verwalten. Die Web-Benutzer können nach dem Login 
  in den Datenbeständen suchen, Gefundenes in den Warenkorb legen und Datenlinks 
  versenden und/oder in verschiedenen Formaten/Auflösungen/Farbräumen etc. direkt auf 
  das lokale System herunter laden.

Meine Lösung hat den Vorteil, dass die konvertierten Daten nicht zum Voraus berechnet werden, alle Daten sind in der besten Qualitätsstufe in einer (1) Version auf dem HELIOS-Server gespeichert. Dies vereinfacht die Datenorganisation und minimiert den Speicherbedarf.

• «iServer», basierend auf einem leistungsfähigen LINUX-Server mit der Software-Lösung
  von HELIOS bietet viele Vorteile. So können Anwender jegliche Daten auf den 
  HELIOS-Server speichern, eine Sekunde später sind die Daten dank 
  «HELIOS WebShare» auch im Internet verfügbar.


Meine Meinung: 
«Digitale Daten-Distribution» ist mit den richtigen Tools einfach für den Enduser in der Anwendung – richtige Datenorganisation voraus gesetzt.


Weitere Informationen: 
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